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Fortbildung Technische Hilfe bei Verkehrsunfällen

Uebung TH-VU 08Den Umgang mit „Rettungsschere“ und „Spreizer“ übt die Hüttenberger Feuerwehr während des regulären Übungsbetriebes mehrmals im Jahr. Unterstützung findet man dabei beim örtlichen Autoverwerter Völker, welcher in regelmäßigen Abständen ein Schrottauto bereitstellt. Um den Umgang mit den Gerätschaften intensiv zu üben, reicht aber meist ein Fahrzeug nicht aus. Dazu kommen ständige Neuerungen bei der Vorgehensweise, welche umfangreich vertieft werden müssen.
Um sich diesem Thema anzunehmen, organisierte René Franz zwei Übungsfahrzeuge und einen „Gastdozenten“ von der Berufsfeuerwehr Gießen. Oberbrandmeister Thomas Weigel nahm kürzlich an einem Seminar zur Unfallrettung der Firma Weber Hydraulik teil und war gerne bereit sein erworbenes Fachwissen an uns weiterzugeben. Im Blick auf unser Einsatzgebiet, welches auch die Autobahn 45 umfasst, eine unverzichtbare Fortbildungseinheit.
Knapp 30 Einsatzkräfte nahmen an dieser Schulung teil. Während im August bereits der theoretische Teil absolviert wurde, ging es nun an die Praxis. Aufgeteilt in zwei Gruppen konnte man über vier Stunden intensiv mit den vorhandenen Rettungsgeräten üben.
Grundlagen, wie das richtige Unterbauen des Unfallwagens, wurden ebenso vermittelt wie das Abstützen, sollte das Fahrzeug auf der Seite zum Liegen gekommen sein. Anschließend bestand für jeden die Möglichkeit unter Anleitung neue Vorgehensweisen selbst auszuprobieren. Mit Schneidgerät, Spreizer und Rettungszylinder wurde das Auto fachgerecht „zerlegt“. Hier gibt es ständig Änderungen was die technische Rettung angeht. Fahrzeugverstärkungen durch die Hersteller, Airbags rund um Fahrer und Beifahrer mit den dazugehörigen Gaspatronen, all das erleichtert die Rettung nicht immer und musste beachtet werden. Dank unseres Gastdozenten konnte aber die ein oder andere schwierige Situation durch neue verbesserte Arbeitsweisen schnell gelöst werden.
Mit einem gemeinsamen Mittagessen und sehr vielen neuen Eindrücken beendete man diese Übungseinheit.  

 

 

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Die Minifeuerwehr stellt sich vor

Das große Interesse an der Feuerwehr ist gerade in der Altersstufe bis zu 10 Jahren weit verbreitet. Besonders die Kinder im Vorschulalter äußern oft den Wunsch später einmal Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau zu werden.
Die Feuerwehr und ihre Arbeit fasziniert die Kinder. Bislang blieb den Kindern als einzige Möglichkeit, der Feuerwehr ein Stück näher zu kommen, ihre Fantasie im Spiel, ein Tag der Offenen Tür bei einer Feuerwehr oder die Kostümwahl an Fasching.


Beim Ferien-Programm hatten Kinder ab 6 Jahren die Möglichkeit einen Tag in die Feuerwehr hinein zuschnuppern. Doch dann wurden den Kindern mit der Aussage:“…wenn du 10 Jahre alt bist darfst du zur Jugendfeuerwehr kommen!!!“ alle Hoffnungen genommen.
Bis die Kinder 10 Jahre alt waren verging eine Menge an Zeit und sie waren bis dahin in anderen Vereinen fest integriert. Nur wenige Kinder sind mit ihren 10 Jahren noch nicht an ein festes Hobby gebunden und gehen zur Jugendfeuerwehr. Somit bleibt der Feuerwehr der gewünschte Nachwuchs aus.

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