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Studentinnen aus Weissrussland besuchen die Hüttenberger Feuerwehr

Weissrussland-2014Bereits zum siebten mal besuchten Studenten aus Weissrussland gemeinsam mit ihren Dozentinnen die Hüttenberger Feuerwehr. Im Rahmen ihres zweiwöchigen Deutschlandaufenthaltes haben 18 Germanistik-Studenten von der Universität der weißrussischen Regionalhauptstadt Witebsk auch die Gemeinde Hüttenberg besucht. Die 18 jungen Frauen sind Gäste der Deutsch-Weißrussischen Gesellschaft Wetzlar, deren Schatzmeister Dietmar Strehlauh die Besuchergruppe begleitete. Während ihres Aufenthalts in Deutschland wohnten die Studenten bei Gastfamilien im Lahn-Dill-Kreis. Gemeindebrandinspektor Stephan Stein und Wehrführer Manfred Adam begrüßten die jungen Frauen im Hüttenberger Feuerwehrhaus.

Man informierte die Besucher über das Rettungsnetz in Deutschland, die Struktur der Feuerwehren und deren Aufgaben. Nach einem Rundgang durch das Feuerwehrhaus, wurden die Einsatzfahrzeuge ausgiebig besichtigt. Auch die Einsatzkleidung der Feuerwehrleute wurde anprobiert, viele Fotos wurden geschossen und zahllose Fragen beantwortet. Eine Rundfahrt mit den Einsatzfahrzeugen beendete den Besuchstermin in Hüttenberg. Bei strahlenden Sonnenschein verabschiedete man die jungen Damen, die bereits wenige Tage später die beschwerliche 36-stündige Busfahrt zurück in ihre russischen Heimat antreten mussten.  

 
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Rauchmelder retten Leben
Rauchmelder_retten_Leben

Täglich verunglücken in Deutschland zwei Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer wurde nachts im Schlaf überrascht. Denn Rauch ist schneller und lautloser als Feuer.

Die jährlichen Folgen in Deutschland: 600 Brandopfer, 6000 Brandverletzte mit Langzeitschäden.

Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren. Wählen sie den Notruf 112.

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