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Räumungsübung im Pflegeheim Berliner Straße

Evakuierung-Pflegeheim 10Wenn es im Alten- und Pflegeheim Hüttenberg brennt, ist das für alle Beteiligten eine besondere Situation. Um darauf vorbereitet zu sein, führten die gemeinsamen Betreiber Gewobau und Königsberger Diakonie unter Anleitung eines Sicherheitsunternehmens eine Räumungsübung im Pflegebereich durch. Diese Pflichtübung wurde am vergangenen Freitag zusammen mit der Hüttenberger Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz absolviert.
Knapp 40 Personen im Pflegebereich, welche komplett auf fremde Hilfe angewiesen sind, sowie noch einmal 25 Wohnungen für „mobile“ Senioren beherbergt das Objekt.
Kommt es zu einem Feuer im Gebäude, sorgt eine automatische Brandmeldeanlage, welche über Rauchmelder ausgelöst wird, für eine sofortige Alarmierung der Feuerwehr und des Pflegepersonals.

In den ersten Minuten des Alarms sind die Pflegekräfte allerdings auf sich gestellt. Die Feuerwehrleute verlassen nach dem Alarm ihre Arbeitsplätze, fahren zum Feuerwehrhaus und rücken von dort aus. Da vergehen schnell 5-6 Minuten bis die ersten Kräfte auf dem Weg sind. In dieser Zeit muss das Heimpersonal den betroffenen Abschnitt im Gebäude alleine evakuieren.
So auch am Freitag. Nach Eintreffen der Feuerwehr war die Station vorbildlich geräumt, alle Bewohner in den rauchfreien Nachbartrakt verbracht. Hier erfolgte ihre Betreuung. Lediglich im ‚Brandraum‘, welcher mit Disconebel verraucht war, wurden noch zwei Personen vermisst. Das Heimpersonal konnte hier nicht mehr eingreifen. Die Rettung war nur noch mit Atemschutzgeräten der Feuerwehr möglich.
Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde sofort die Menschenrettung unter Atemschutz eingeleitet, außerdem alle Maßnahmen getroffen um eine Rauchausbreitung im Gebäude zu verhindern. Ein Rauchvorhang wurde gesetzt und ein Lüfter sorgte dafür das der „Brandrauch“ nur den von der Feuerwehr gewünschten Weg direkt aus dem Gebäude fand.
Nach kürzester Zeit waren beide Bewohner in die rauchfreie Nachbarstation gerettet worden. Hier erfolgte ihre Betreuung und anschließend die Versorgung durch die Rettungskräfte des DRK. Im Anschluss an die Übung machte man sich mit ein paar Besonderheiten im Pflegeheim vertraut. Dazu zählte z.B. das sogenannte Rettungstuch, welches bei bettlägerigen Bewohnern eine schonende Rettung ermöglicht.

Viele neue Erkenntnisse waren gewonnen welche nun in unsere Ausbildung einfließen werden. Einen herzlichen Dank an die Betreiber des Heimes für die Durchführung dieser Übung! Wo wir uns auskennen, können wir noch wesentlich effektiver helfen.

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Die Minifeuerwehr stellt sich vor

Das große Interesse an der Feuerwehr ist gerade in der Altersstufe bis zu 10 Jahren weit verbreitet. Besonders die Kinder im Vorschulalter äußern oft den Wunsch später einmal Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau zu werden.
Die Feuerwehr und ihre Arbeit fasziniert die Kinder. Bislang blieb den Kindern als einzige Möglichkeit, der Feuerwehr ein Stück näher zu kommen, ihre Fantasie im Spiel, ein Tag der Offenen Tür bei einer Feuerwehr oder die Kostümwahl an Fasching.


Beim Ferien-Programm hatten Kinder ab 6 Jahren die Möglichkeit einen Tag in die Feuerwehr hinein zuschnuppern. Doch dann wurden den Kindern mit der Aussage:“…wenn du 10 Jahre alt bist darfst du zur Jugendfeuerwehr kommen!!!“ alle Hoffnungen genommen.
Bis die Kinder 10 Jahre alt waren verging eine Menge an Zeit und sie waren bis dahin in anderen Vereinen fest integriert. Nur wenige Kinder sind mit ihren 10 Jahren noch nicht an ein festes Hobby gebunden und gehen zur Jugendfeuerwehr. Somit bleibt der Feuerwehr der gewünschte Nachwuchs aus.

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