Samstag, 27. August 2016
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Tag der offenen Tür - Ein Rücklick

Die Hüttenberger Bürger können sich im Ernstfall auf ihre Feuerwehr verlassen. Einen Blick hinter die Kulissen der ehrenamtlich arbeitenden Wehr und einen Einblick in die Arbeit der Einsatzabteilung gewährte die Feuerwehr am 17. Juli.
Der „Tag der offenen Tür“ fand auf dem Vereinsgelände rund um das Feuerwehrgerätehaus, die beiden Schauübungen auf dem Gelände hinter der neuen Sporthalle statt. Diese waren auch die beiden Höhepunkte des Tages. Am Vormittag simulierten die Floriansjünger vor den Augen des Landtagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer einen Grillbrand, am Nachmittag wurde ein Küchenbrand gelöscht. Wehrführer Eike Kroganski erklärte den gespannten kleinen und großen Besuchern die einzelnen Schritte von der Alarmierung bis zu den wichtigen Einsatzabsprachen. Am Nachmittag brannte dann eine selbstgebaute Holzküche. Auch hier waren die Rettungskräfte nach der Alarmierung vor Ort.

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Studenten aus Weißrussland besuchen die Hüttenberger Feuerwehr

Bereits zum neunten Mal besuchten Studenten aus Weißrussland gemeinsam mit ihren Dozentinnen, Alena Alimpiyeva und Natallia Druzhyna, die Hüttenberger Feuerwehr. Die 21 Germanistik-Studenten von der Universität der weißrussischen Regionalhauptstadt Witebsk/Belarus sind Gäste der Deutsch-Weißrussischen Gesellschaft Wetzlar. Während ihres Aufenthalts in Deutschland wohnen die Studenten bei Gastfamilien in Hüttenberg, Wetzlar und Braunfels.

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Rauchmelder retten Leben

Täglich verunglücken in Deutschland zwei Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer wurde nachts im Schlaf überrascht. Denn Rauch ist schneller und lautloser als Feuer.

Die jährlichen Folgen in Deutschland: 600 Brandopfer, 6000 Brandverletzte mit Langzeitschäden.

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