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Großübung der Hüttenberger Jugendfeuerwehren

Jugendfeuerwehruebung 01Ihr Können unter Beweiß stellten am 18. Oktober 40 Jugenfeuerwehrleute aus allen Hüttenberger Ortsteilen bei einer gemeinsamen Großübung. Die Nachwuchskräfte bekämpften einen „Brand“ in der Schreinerei Althen in Hüttenberg. Diese hatte ihre Werktstattgebäude für diese Übung zur Verfügung gestellt.

Hier zeigten die Einsatzkräfte von morgen, dass sie den „Großen“ schon fast das Wasser reichen können. Während ein Teil der Jugendlichen mit „Atemschutz“ durch den Disconebel kroch und die „vermissten Personen“ suchte (eine Übungspuppe und Darsteller der Jugendfeuerwehr), bauten die restlichen Kräfte einen massiven Löscheinsatz auf. Schläuche wurden zu Hydranten verlegt und anschließend mehrere Strahlrohre auf den Brandherd gerichtet. Vor Ort überzeugten sich u.a. Bürgermeister Christoph Heller, Gemeindebrandinspektor Stephan Stein und die Wehrführer der Ortsfeuerwehren, neben zahlreichen Zuschauern aus der Bevölkerung, von der Arbeit der Jugendlichen.  

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Fortbildung Technische Hilfe bei Verkehrsunfällen

Uebung TH-VU 08Den Umgang mit „Rettungsschere“ und „Spreizer“ übt die Hüttenberger Feuerwehr während des regulären Übungsbetriebes mehrmals im Jahr. Unterstützung findet man dabei beim örtlichen Autoverwerter Völker, welcher in regelmäßigen Abständen ein Schrottauto bereitstellt. Um den Umgang mit den Gerätschaften intensiv zu üben, reicht aber meist ein Fahrzeug nicht aus. Dazu kommen ständige Neuerungen bei der Vorgehensweise, welche umfangreich vertieft werden müssen.
Um sich diesem Thema anzunehmen, organisierte René Franz zwei Übungsfahrzeuge und einen „Gastdozenten“ von der Berufsfeuerwehr Gießen. Oberbrandmeister Thomas Weigel nahm kürzlich an einem Seminar zur Unfallrettung der Firma Weber Hydraulik teil und war gerne bereit sein erworbenes Fachwissen an uns weiterzugeben. Im Blick auf unser Einsatzgebiet, welches auch die Autobahn 45 umfasst, eine unverzichtbare Fortbildungseinheit.
Knapp 30 Einsatzkräfte nahmen an dieser Schulung teil. Während im August bereits der theoretische Teil absolviert wurde, ging es nun an die Praxis. Aufgeteilt in zwei Gruppen konnte man über vier Stunden intensiv mit den vorhandenen Rettungsgeräten üben.
Grundlagen, wie das richtige Unterbauen des Unfallwagens, wurden ebenso vermittelt wie das Abstützen, sollte das Fahrzeug auf der Seite zum Liegen gekommen sein. Anschließend bestand für jeden die Möglichkeit unter Anleitung neue Vorgehensweisen selbst auszuprobieren. Mit Schneidgerät, Spreizer und Rettungszylinder wurde das Auto fachgerecht „zerlegt“. Hier gibt es ständig Änderungen was die technische Rettung angeht. Fahrzeugverstärkungen durch die Hersteller, Airbags rund um Fahrer und Beifahrer mit den dazugehörigen Gaspatronen, all das erleichtert die Rettung nicht immer und musste beachtet werden. Dank unseres Gastdozenten konnte aber die ein oder andere schwierige Situation durch neue verbesserte Arbeitsweisen schnell gelöst werden.
Mit einem gemeinsamen Mittagessen und sehr vielen neuen Eindrücken beendete man diese Übungseinheit.  

 

 

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Unsere Minifeuerwehr stellt sich vor

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