Sonntag, 22. Januar 2017
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Grenzgang der Hüttenberger Feuerwehr

Gruppenfoto Grenzgang 2016

Traditionell zum Jahreswechsel treffen sich in jedem Jahr (immer am 29. Dezember) die Mitglieder der Hüttenberger Feuerwehr um gemeinsam zu wandern. In diesem Jahr machten sich bei gutem, trockenen Wetter rund 50 Wanderfreunde auf den Weg.
Die erste Etappe führte die Gruppe zum Backhaus nach Dornholzhausen, wo ein Verpflegungstrupp schon wartetete. Hier konnte man sich bei mitgebrachtem Kaffee und Kuchen stärken. Nach dieser gemütlichen Pause ging es weiter, vorbei am Festplatz Dornholzhausen nach Langgöns. In der Gaststätte „Gambrinus“ wurde das Abendessen eingenommen und der Tag in gemütlicher Runde beschlossen, bevor man zurück nach Hüttenberg fuhr.

Kaminbrand / Schornsteinbrand

Ein Schornstein- oder ein Kaminbrand entsteht, wenn sich durch unvollständige Verbrennung abgelagerter Ruß im Schornstein entzündet.

Beim Verfeuern von Holz erhöht sich das Risiko eines Schornsteinbrands, wenn nasses Holz oder nicht vorgesehene Brennstoffe (z.B. Fett) verheizt und durch unvollständige Verbrennung Rußpartikel (Glanzruß oder Schmierruß) angesammelt werden. Auch bei zu groß ausgelegten Zentralheizungsöfen besteht diese Gefahr, da er bei nicht entnommener Energie die Luftzufuhr drosselt und daher die vollständige Verbrennung nicht möglich ist. Die Ablagerung der Rußpartikel im Schornstein wird auch durch einen zu geringen Luftstrom begünstigt, der u.a. durch einen zu kleinen Querschnitt des Schornsteins verursacht wird.

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Rauchmelder retten Leben

Täglich verunglücken in Deutschland zwei Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer wurde nachts im Schlaf überrascht. Denn Rauch ist schneller und lautloser als Feuer.

Die jährlichen Folgen in Deutschland: 600 Brandopfer, 6000 Brandverletzte mit Langzeitschäden.

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